Der innere Mensch
Begriff und Ursprung christlich-platonischer Subjektivität
Hecht, Stephan
2021, 256 S, Gb, (Alber)
Bestell-Nr. 388298

39,00 EUR

Warum sagen wir: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Art.1 GG). Warum bezeichnen wir eine Person als "camera obscura? (Descartes) oder als "abgeschottet? (Taylor)? Dem Autor geht es um die konzeptionelle Neu-Erschließung des "inneren Menschen", den Platon in der Politeia einführt. Durch die Rezeption bei jüdisch-christlichen Autoren wird der Begriff in eine Tempelmetaphorik eingebettet, was mit der Übertragung eines Innenraumes, welcher zum Ursprung der Subjektivität und zum Denken des Menschen als unverfügbarer Person führt, einhergeht.
 

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